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	<title>Führungskraft &#8211; Diana Ganswindt</title>
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	<title>Führungskraft &#8211; Diana Ganswindt</title>
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		<title>Mit Kritik umgehen als Führungskraft: 6 souveräne Tipps für den Führungsalltag</title>
		<link>https://dg-mental-coaching.de/2025/02/02/mit-kritik-umgehen-als-fuehrungskraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Feb 2025 17:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching und Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Feedbackkultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Kritik umgehen als Führungskraft gehört zu den wichtigsten Kompetenzen moderner Leadership-Arbeit. Ob im Meeting, im Mitarbeitergespräch oder zwischen Tür und Angel: Kritisches Feedback aus dem Team kann überraschend kommen und zunächst unangenehm sein. Genau darin liegt jedoch eine wertvolle Entwicklungschance. Denn Führung zeigt sich nicht nur darin, Entscheidungen zu treffen oder Orientierung zu geben. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit Kritik umgehen als Führungskraft</strong> gehört zu den wichtigsten Kompetenzen moderner Leadership-Arbeit. Ob im Meeting, im Mitarbeitergespräch oder zwischen Tür und Angel: Kritisches Feedback aus dem Team kann überraschend kommen und zunächst unangenehm sein. Genau darin liegt jedoch eine wertvolle Entwicklungschance.</p>



<p>Denn Führung zeigt sich nicht nur darin, Entscheidungen zu treffen oder Orientierung zu geben. Sie zeigt sich auch darin, wie souverän Sie mit Rückmeldungen umgehen, wie offen Sie zuhören und wie konstruktiv Sie Kritik in Weiterentwicklung übersetzen.</p>



<p>Wer als Führungskraft Feedback annehmen kann, stärkt nicht nur den eigenen Führungsstil, sondern auch Vertrauen, Kommunikation und Motivation im Team.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Kritik für Führungskräfte so wichtig ist</h2>



<p>Viele Führungskräfte erleben Kritik zunächst als unangenehm, weil sie schnell mit persönlichem Versagen verwechselt wird. Dabei ist Feedback in den meisten Fällen kein Angriff, sondern ein wichtiger Hinweis auf Wirkung, Kommunikation oder Zusammenarbeit.</p>



<p>Gerade Führungskräfte profitieren davon, wenn Mitarbeitende offen ansprechen, was sie irritiert, belastet oder sich anders wünschen. Nur so entsteht eine Arbeitskultur, in der Weiterentwicklung möglich ist.</p>



<p>Mit Kritik umgehen als Führungskraft bedeutet deshalb nicht, alles widerspruchslos hinzunehmen. Es bedeutet, Rückmeldungen professionell zu prüfen, die eigene Wirkung zu reflektieren und daraus sinnvolle Schritte abzuleiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Kritik umgehen als Führungskraft: Warum der erste Moment entscheidend ist</h2>



<p>Der erste Impuls auf Kritik ist oft emotional. Vielleicht fühlen Sie sich missverstanden, unfair beurteilt oder unter Druck gesetzt. Das ist menschlich. Entscheidend ist jedoch, was Sie daraus machen.</p>



<p>Wenn Führungskräfte in solchen Momenten defensiv, gereizt oder abwehrend reagieren, verliert das Team schnell Vertrauen. Wer dagegen Ruhe bewahrt und offen bleibt, signalisiert Stärke, Selbstsicherheit und Professionalität.</p>



<p>Gerade in angespannten Situationen zeigt sich, wie reif Führung wirklich ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Ruhe bewahren, aktiv zuhören und offen bleiben</h2>



<p>Kritisches Feedback kann emotional herausfordernd sein. Umso wichtiger ist es, im ersten Moment bewusst ruhig zu bleiben. Atmen Sie durch, hören Sie genau hin und vermeiden Sie spontane Rechtfertigungen.</p>



<p>Eine offene Haltung zeigt Ihrem Team: Ich nehme euch ernst. Ich bin bereit zuzuhören.</p>



<p>Hilfreich ist es, sich innerlich daran zu erinnern, dass Kritik zunächst eine Information ist. Erst Ihre Bewertung entscheidet darüber, wie belastend sie wirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Nachfragen statt sich rechtfertigen</h2>



<p>Wer mit Kritik umgehen als Führungskraft lernen möchte, sollte gezielt nachfragen, anstatt sich sofort zu verteidigen. So gewinnen Sie Klarheit und verhindern Missverständnisse.</p>



<p>Hilfreiche Fragen können sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Können Sie mir ein konkretes Beispiel nennen?</li>



<li>In welcher Situation ist das besonders deutlich geworden?</li>



<li>Was hätten Sie sich stattdessen gewünscht?</li>



<li>Was genau war für Sie schwierig?</li>
</ul>



<p>Solche Fragen zeigen, dass Sie an echter Klärung interessiert sind. Gleichzeitig helfen sie Ihnen, pauschale Kritik greifbar und bearbeitbar zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Kritik reflektieren und Konsequenzen ableiten</h2>



<p>Nicht jedes Feedback muss sofort übernommen werden. Aber jedes ernst gemeinte Feedback verdient Reflexion.</p>



<p>Nehmen Sie sich nach dem Gespräch Zeit und prüfen Sie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was davon ist berechtigt?</li>



<li>Welche Muster erkenne ich?</li>



<li>Was sagt das über meine Wirkung als Führungskraft?</li>



<li>Wo kann ich konkret etwas verändern?</li>
</ul>



<p>Mit Kritik umgehen als Führungskraft bedeutet auch, nicht nur zuzuhören, sondern aus relevanten Rückmeldungen konkrete Maßnahmen abzuleiten. Das kann eine Veränderung in Ihrer Kommunikation sein, ein klarerer Umgang mit Erwartungen oder ein bewussteres Führungsverhalten in bestimmten Situationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Emotionen steuern und konstruktiv nutzen</h2>



<p>Kritik berührt oft das Selbstbild. Deshalb ist es normal, wenn zunächst Ärger, Unsicherheit oder Enttäuschung auftauchen. Professionelle Führung heißt nicht, keine Emotionen zu haben. Professionelle Führung heißt, Emotionen bewusst zu steuern.</p>



<p>Wer lernt, die eigene Reaktion wahrzunehmen und zu regulieren, gewinnt Handlungsfähigkeit zurück. Selbstreflexion, innere Distanz und ein bewusster Umgang mit Triggern helfen dabei, Feedback sachlicher einzuordnen und konstruktiv zu nutzen.</p>



<p>Gerade diese Fähigkeit macht Führungskräfte langfristig glaubwürdig und wirksam.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Proaktiv um Feedback bitten</h2>



<p>Eine starke Führungskraft wartet nicht nur darauf, kritisiert zu werden. Sie schafft bewusst Räume für Rückmeldung.</p>



<p>Wenn Sie regelmäßig aktiv nach Feedback fragen, fördern Sie eine offene Kommunikationskultur und senken die Hemmschwelle im Team. Gleichzeitig zeigen Sie, dass Weiterentwicklung für Sie selbstverständlich ist.</p>



<p>Zum Beispiel können Sie fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was erleben Sie in unserer Zusammenarbeit als hilfreich?</li>



<li>Wo wünschen Sie sich von mir mehr Klarheit?</li>



<li>Gibt es etwas, das ich als Führungskraft verbessern kann?</li>
</ul>



<p>Mit Kritik umgehen als Führungskraft wird deutlich leichter, wenn Feedback nicht nur in Ausnahmesituationen auftaucht, sondern Teil des Führungsalltags wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Fortschritte sichtbar machen und Vertrauen stärken</h2>



<p>Wenn Sie Feedback aufgenommen und etwas verändert haben, sollte das im Team auch sichtbar werden. Kommunikation schafft hier Vertrauen.</p>



<p>Sie könnten zum Beispiel sagen:</p>



<p>„Danke für Ihre Rückmeldung. Ich habe das aufgegriffen und arbeite daran, in unseren Meetings klarer zu priorisieren.“</p>



<p>Oder:</p>



<p>„Euer Feedback hat mir geholfen, mein Vorgehen in diesem Punkt zu überdenken.“</p>



<p>So zeigen Sie, dass Rückmeldungen Wirkung haben. Das stärkt Glaubwürdigkeit, motiviert Mitarbeitende zu Offenheit und trägt zu einer lebendigen Feedback-Kultur bei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Typische Fehler im Umgang mit Kritik</h2>



<p>Viele Führungskräfte reagieren nicht absichtlich unprofessionell, sondern aus Unsicherheit oder Zeitdruck. Dennoch gibt es einige typische Fehler, die Vertrauen beschädigen können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kritik sofort abwehren</li>



<li>sich rechtfertigen, bevor man verstanden hat</li>



<li>Feedback persönlich nehmen</li>



<li>die Rückmeldung bagatellisieren</li>



<li>keine Veränderung daraus ableiten</li>



<li>defensiv oder kühl reagieren</li>
</ul>



<p>Wer diese Muster erkennt, kann bewusst gegensteuern und die eigene Führungskompetenz stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine gute Feedback-Kultur Teams stärkt</h2>



<p>Führungskräfte, die offen mit Kritik umgehen, prägen die Kultur ihres Teams maßgeblich. Wo Feedback willkommen ist, entstehen meist mehr Vertrauen, mehr Lernbereitschaft und bessere Zusammenarbeit.</p>



<p>Mitarbeitende erleben dann, dass ihre Perspektive zählt. Führung wird nicht als unantastbar wahrgenommen, sondern als entwicklungsfähig und dialogorientiert. Genau das stärkt Bindung, Motivation und gemeinsame Verantwortung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Kritik ist keine Schwäche, sondern Entwicklung</h2>



<p>Mit Kritik umgehen als Führungskraft ist keine Nebenkompetenz, sondern ein zentraler Teil wirksamer Führung. Wer Feedback nicht als Angriff, sondern als Lernchance versteht, entwickelt sich nicht nur persönlich weiter, sondern stärkt auch das Team.</p>



<p>Kritik fordert heraus. Doch genau darin liegt ihr Wert. Sie macht blinde Flecken sichtbar, eröffnet neue Perspektiven und schafft die Grundlage für Vertrauen und Verbesserung.</p>



<p>Eine souveräne Führungskraft erkennt: Feedback ist kein Zeichen von Scheitern, sondern ein wichtiger Schlüssel zu guter Führung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reflexionsimpuls</h2>



<p>Wie reagieren Sie, wenn Sie unerwartet kritisches Feedback erhalten?</p>



<p>Und was würde sich in Ihrem Team verändern, wenn Kritik noch offener, konstruktiver und selbstverständlicher besprochen werden könnte?</p>
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		<title>Fokussiertes Arbeiten: Warum Klarheit und Selbstführung im Berufsalltag entscheidend sind</title>
		<link>https://dg-mental-coaching.de/2025/01/31/fokussiertes-arbeiten-im-berufsalltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Diana]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2025 20:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching und Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsalltag]]></category>
		<category><![CDATA[Fokus]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Prioritäten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstführung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fokussiertes Arbeiten ist der Schlüssel zu mehr Effizienz und Erfolg im Job. Doch was bedeutet es eigentlich, wirklich konzentriert zu arbeiten?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dg-mental-coaching.de/2025/01/31/fokussiertes-arbeiten-im-berufsalltag/">Fokussiertes Arbeiten: Warum Klarheit und Selbstführung im Berufsalltag entscheidend sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dg-mental-coaching.de">Diana Ganswindt</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br></p>



<p>Fokussiertes Arbeiten ist eine zentrale Voraussetzung für wirksames Handeln im Berufsalltag. Gerade für Führungskräfte, Verantwortliche und ambitionierte Berufstätige stellt sich jedoch nicht nur die Frage, <strong>wie man konzentriert arbeitet</strong>, sondern vor allem, <strong>worauf die eigene Energie gerichtet sein sollte</strong>.</p>



<p>Denn Fokus bedeutet nicht einfach nur, länger an einer Aufgabe dranzubleiben oder Ablenkungen auszublenden. Wirklich fokussiertes Arbeiten beginnt dort, wo Klarheit, Priorisierung und Selbstführung zusammenkommen.</p>



<p>Viele verbinden Fokus mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>sich auf eine Aufgabe konzentrieren</li>



<li>Ziele konsequent verfolgen</li>



<li>Ablenkungen reduzieren</li>
</ul>



<p>Das ist wichtig – reicht jedoch oft nicht aus.</p>



<p>Wer dauerhaft wirksam arbeiten möchte, braucht mehr als Konzentration: nämlich die Fähigkeit, sich selbst gut zu steuern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstmanagement und Selbstführung: der entscheidende Unterschied</h2>



<p>Im beruflichen Kontext wird häufig von Selbstmanagement gesprochen. Gemeint ist damit meist, Aufgaben effizient zu organisieren, Zeit sinnvoll einzuteilen und Arbeitsabläufe gut zu strukturieren.</p>



<p>Doch echte Wirksamkeit entsteht erst durch einen zweiten Schritt: <strong>Selbstführung</strong>.</p>



<p><strong>Selbstmanagement</strong> bedeutet, Dinge effizient zu erledigen.<br><strong>Selbstführung</strong> bedeutet, die richtigen Dinge zu tun.</p>



<p>Gerade für Führungskräfte ist dieser Unterschied entscheidend. Wer nur effizient arbeitet, erledigt möglicherweise sehr viel – aber nicht unbedingt das Wesentliche. Wer sich selbst gut führt, trifft bewusstere Entscheidungen, setzt klarere Prioritäten und bleibt auch unter Druck handlungsfähig.</p>



<p>Die Verbindung von Selbstmanagement und Selbstführung ist daher der Schlüssel zu nachhaltiger Produktivität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum fokussiertes Arbeiten heute so schwerfällt</h2>



<p>Die Anforderungen im Berufsalltag sind hoch: Termine, E-Mails, Abstimmungen, spontane Rückfragen, Verantwortung für andere und ständige Erreichbarkeit. In dieser Dynamik geht der Fokus oft verloren, ohne dass es sofort auffällt.</p>



<p>Viele erleben, dass sie zwar den ganzen Tag beschäftigt sind, am Ende jedoch wenig von dem umgesetzt haben, was wirklich wichtig gewesen wäre.</p>



<p>Fokussiertes Arbeiten scheitert deshalb selten am guten Willen. Häufig fehlt es an:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>klaren Prioritäten</li>



<li>bewussten Entscheidungen</li>



<li>Grenzen gegenüber Ablenkungen</li>



<li>innerer Ruhe</li>



<li>realistischen Routinen</li>
</ul>



<p>Gerade in anspruchsvollen beruflichen Rollen braucht Fokus deshalb einen bewussten Rahmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6 Impulse für mehr Fokus im Alltag</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Feste Fokuszeiten einplanen</h3>



<p>Reservieren Sie bewusst Zeitfenster für ungestörtes Arbeiten. Tragen Sie diese Zeiten verbindlich in Ihren Kalender ein und behandeln Sie sie wie einen wichtigen Termin.</p>



<p>Wer führen, entscheiden oder konzeptionell arbeiten muss, braucht Räume ohne dauernde Unterbrechung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Klein anfangen und Verbindlichkeit aufbauen</h3>



<p>Fokus entsteht nicht durch große Vorsätze, sondern durch wiederholbare kleine Schritte. Beginnen Sie zum Beispiel mit 10 bis 15 Minuten pro Tag für ein Thema, das Ihnen wirklich wichtig ist.</p>



<p>Konsequenz ist oft wirksamer als Perfektion.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Routinen etablieren</h3>



<p>Gerade in stressigen Phasen tragen Gewohnheiten. Wenn Sie jeden Tag zu einer bestimmten Zeit konzentriert arbeiten, muss Fokus nicht jedes Mal neu entschieden werden.</p>



<p>Routinen entlasten und schaffen Stabilität.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Fortschritte sichtbar machen</h3>



<p>Menschen bleiben eher an Dingen dran, wenn Entwicklung sichtbar wird. Halten Sie fest, was gelungen ist, welche Zeitfenster funktioniert haben oder welche Aufgabe Sie konsequent vorangebracht haben.</p>



<p>Das stärkt Motivation und Selbstwirksamkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Regelmäßig innehalten und reflektieren</h3>



<p>Planen Sie einmal pro Woche ein kurzes Meeting mit sich selbst ein. Fragen Sie sich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was war in dieser Woche wirklich wesentlich?</li>



<li>Wo war ich präsent und klar?</li>



<li>Wo habe ich mich verzettelt?</li>



<li>Was möchte ich in der nächsten Woche bewusster steuern?</li>
</ul>



<p>Diese Reflexion stärkt die Selbstführung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Pausen bewusst nutzen</h3>



<p>Fokus entsteht nicht durch Daueranspannung. Wer dauerhaft leistungsfähig bleiben will, braucht Erholung, Unterbrechung und geistigen Abstand.</p>



<p>Pausen sind kein Produktivitätsverlust, sondern eine Voraussetzung für Klarheit, Regeneration und neue Ideen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus ist eine Führungsfrage</h2>



<p>Für Führungskräfte hat fokussiertes Arbeiten noch eine zusätzliche Dimension: Der eigene Umgang mit Prioritäten, Erreichbarkeit und Arbeitsweise wirkt immer auch auf andere.</p>



<p>Wer ständig reagiert, alles gleichzeitig macht und keine klaren Grenzen setzt, sendet Signale ins Team. Wer hingegen bewusst priorisiert, konzentriert arbeitet und Pausen ernst nimmt, schafft Orientierung.</p>



<p>Fokus ist deshalb nicht nur eine persönliche Kompetenz, sondern auch Teil wirksamer Führung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Fokussiertes Arbeiten beginnt mit Klarheit</h2>



<p>Fokussiertes Arbeiten ist kein Zufall und auch keine reine Disziplinfrage. Es ist das Ergebnis bewusster Entscheidungen, klarer Prioritäten und guter Selbstführung.</p>



<p>Wer lernt, sich selbst besser zu steuern, arbeitet nicht nur effizienter, sondern auch wirksamer. Gerade in verantwortungsvollen Rollen geht es nicht darum, immer mehr zu schaffen – sondern das Wesentliche mit Klarheit und Präsenz zu gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reflexionsimpuls</h2>



<p>Worauf richten Sie aktuell den größten Teil Ihrer Energie?</p>



<p>Und ist das wirklich das, was im Moment den größten Unterschied macht?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://dg-mental-coaching.de/2025/01/31/fokussiertes-arbeiten-im-berufsalltag/">Fokussiertes Arbeiten: Warum Klarheit und Selbstführung im Berufsalltag entscheidend sind</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://dg-mental-coaching.de">Diana Ganswindt</a>.</p>
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